Nach dem Jahresrückblick ist vor der nächsten To-Want-Liste. Denn mit dem neuen Jahr startet ein neues Quartal. Und während in meinem letzten Blogartikel der Blick zurück ging, auf das was war, liegt er nun wieder vorwärts gewandt, auf das was kommt.
Ich habe mir gleich zu Beginn der ersten Arbeitswoche im Januar ausführlich Zeit für die Jahresplanung genommen und dabei bereits Stichpunkte für die aktuelle To-Want-Liste gesammelt.
In mir streiten sich manchmal zwei Seiten: die eine möchte möglichst unverplant und im spontanen Flow leben und die andere Seite liebt Planung, Perspektiven und klare Handlungsvorgaben. Ich denke, beides hat im Leben seine Berechtigung.
Planung, zum Beispiel in Form einer To-Want-Liste, hat den Vorteil, dass Fokus und Energie klar ausgerichtet genutzt werden können und uns dadurch zielgerichteter vorwärts bringen.
Wir sollten nur bei aller Planung nicht vergessen, dass Leben das ist, was passiert, während wir dabei sind andere Pläne zu machen. Was heißt, dass wir spontan reagieren sollten, wenn das Leben es von uns erfordert und uns nicht starr an Plänen festzuhalten, wenn sie der Realität nicht dienlich sind. Aber: ohne dabei Ziele aus den Augen zu verlieren, die uns wirklich wichtig sind.
Uns zwischendurch dem spontanen Flow hinzugeben, hilft, mit uns selbst und dem Leben in Kontakt zu bleiben und spontane Impulse wahrzunehmen und umzusetzen, die nicht hätten geplant werden können.
Wie so oft, es kommt auf die richtige Balance an.
Du weißt nicht, was eine To-Want-Liste ist? Dann lies mal hier weiter. Und zu meiner aktuellen To-Want-Liste geht es hier weiter:
„Meine To-Want-Liste für das 1. Quartal 2026“ weiterlesen