Viral gehen – wie sinnvoll ist das wirklich?

Sonnenlicht scheint durch kahle Äste, wie der Scheinwerfer, der sich bei viralen Videos auf uns richtet

Der Traum eines (fast) jeden, der für Social Media wie Instagram oder Tiktok Videos und Beiträge erstellt: endlich viral gehen. 

Viral gehen, das ist der Moment, in dem die View-Zahlen explodieren, es Herzchen und Likes hagelt und in den Kommentarspalte geschrieben wird, was das Zeug hält. 

In diesem Artikel habe ich bereits zum Thema virale Videos auf Instagram geschrieben. Hier möchte ich noch mal einige Aspekte vertiefen. Fangen wir mit der Definition von viral gehen an. 

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Meine To-Want-Liste für das 1. Quartal 2026

Ein Waldweg im Schnee im Januar 2026

Nach dem Jahresrückblick ist vor der nächsten To-Want-Liste. Denn mit dem neuen Jahr startet ein neues Quartal. Und während in meinem letzten Blogartikel der Blick zurück ging, auf das was war, liegt er nun wieder vorwärts gewandt, auf das was kommt.

Ich habe mir gleich zu Beginn der ersten Arbeitswoche im Januar ausführlich Zeit für die Jahresplanung genommen und dabei bereits Stichpunkte für die aktuelle To-Want-Liste gesammelt.

In mir streiten sich manchmal zwei Seiten: die eine möchte möglichst unverplant und im spontanen Flow leben und die andere Seite liebt Planung, Perspektiven und klare Handlungsvorgaben. Ich denke, beides hat im Leben seine Berechtigung.

Planung, zum Beispiel in Form einer To-Want-Liste, hat den Vorteil, dass Fokus und Energie klar ausgerichtet genutzt werden können und uns dadurch zielgerichteter vorwärts bringen.

Wir sollten nur bei aller Planung nicht vergessen, dass Leben das ist, was passiert, während wir dabei sind andere Pläne zu machen. Was heißt, dass wir spontan reagieren sollten, wenn das Leben es von uns erfordert und uns nicht starr an Plänen festzuhalten, wenn sie der Realität nicht dienlich sind. Aber: ohne dabei Ziele aus den Augen zu verlieren, die uns wirklich wichtig sind.

Uns zwischendurch dem spontanen Flow hinzugeben, hilft, mit uns selbst und dem Leben in Kontakt zu bleiben und spontane Impulse wahrzunehmen und umzusetzen, die nicht hätten geplant werden können.

Wie so oft, es kommt auf die richtige Balance an.

Du weißt nicht, was eine To-Want-Liste ist? Dann lies mal hier weiter. Und zu meiner aktuellen To-Want-Liste geht es hier weiter:

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Mein Jahresrückblick 2025: Aus Alt mach Neu

Dorothee sitzt mit dem Rücken zur Kamera und blickt in den Sonnenuntergang

Das Jahr ist vorbei. Adieu, liebes 2025, ich widme dir hier einen ausführlichen Rückblick und bedanke mich für diese lehrreiche Zeit inklusive aller Schleudergänge.

Denn nach langem Irren und Wirren gab es beruflich in der Jahreshälfte eine große Kehrtwende zurück in alte Gefilde mit dem Gefühl, endlich wieder Boden unter den Füßen zu bekommen. Diesem Teil meines Jahres und der beruflichen Entwicklung widme ich im Rückblick viel Platz, denn es war prägend und sehr beeinflussend für mein ganzes Jahr. 

Beim Schreiben das Jahr Revue passieren zu lassen und dann die lehrreichen Lektionen schwarz auf weiß zu lesen, lässt mich dankbar zurückschauen. Ich weiß, dass ich viel geschafft habe und darauf bin ich stolz und dankbar zugleich. Ich fühle mich nun am Jahresende größer und gefestigter und um ein Vielfaches gewachsen. Und das lässt mich optimistisch in das neue Jahr blicken. 

Ein großer Dank geht auch an Judith Peters, die mit ihrer Aktion Jahresrückblog eine entscheidende Triebfeder war, diesen episch langen Artikel auch in diesem Jahr wieder zu schreiben. Doch obwohl ich diesmal sogar früher mit dem Schreiben angefangen habe, muss ich gegen Ende einen Teil noch unvollendet lassen, um pünktlich zu Silvester online zu gehen. Egal. Perfekt unperfekt. Auch die Bilder zum Jahr werde ich erst nach und nach ergänzen.

Und nun lade ich dich ein, mit mir in mein Jahr 2025 einzutauchen…

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Verkaufen auf dem Weihnachtsmarkt und eine nicht ganz ernstgemeinte Persönlichkeitsstudie

Eine leuchtende Lichtpyramide als weihnachtliche Fensterdeko

Welcher Weihnachtsmarkt-Kunde bist du? Die Stille, der Chaot, die Spontane oder… Finde es mit meiner Analyse heraus 😉

Verkaufen auf dem Weihnachtsmarkt ist eine spannende Sache. Nicht nur, dass man hinter die Kulissen der Adventszeit eintaucht, dorthin wo die Geschenke unter dem Baum herkommen. Man begegnet hinter dem Verkaufstresen einer Weihnachtsmarktbude so unglaublich vielen unterschiedlichen Menschen und ihren ebenso unterschiedlichen Kaufverhalten.

Ich kann das nur jedem empfehlen, der mit dem Thema Verkaufen zu tun hat. Man lernt dort eine ganze Menge über den Verkaufsprozess und wie unterschiedlich Menschen zu ihren Entscheidungen gelangen. Und auch, bei welchen Menschen ein Verkaufsgespräch nicht zum Ziel führen wird.

Mit einem Augenzwinkern habe ich hier eine Kunden-Typisierung der Weihnachtsmarktbesucher erstellt. Vielleicht entdeckst du dich auch selbst darin wieder und ebenso deine Kundinnen.

Wenn du ein Gespür dafür entwickelst, mit wem du wirklich zusammenarbeiten möchtest, kannst du deine Aufmerksamkeit ganz auf diese Menschen richten. Und du wirst frühzeitig erkennen können, wann eine Kundin Stress bedeutet und eine Zusammenarbeit mit ihr vorzeitig abblocken. Das gilt nicht nur für den Weihnachtsmarkt.

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Google AI Mode: lohnt sich Bloggen überhaupt noch?

Dorothee macht sich Notizen

In ein paar Wochen ist ein Kurs bei der VHS angesetzt, den ich halten darf: „Blog als Erfolgsstrategie: Sichtbarkeit und Kundenbindung aufbauen“. Auch wenn ich die Inhalte erst kurz vorher fertigstellen werde, nehme ich mir einen Moment, um ein paar Gedanken festzuhalten. Während ich erste Notizen für die Kursinhalte mache, flattert über ein Blog-Abo der neueste Artikel von Judith Peters in mein Postfach und lenkt meine Aufmerksamkeit ab.

Der Titel des Artikels lautet „Bloggen in der Post-Google-Ära: Der Klick ist tot, lang lebe der Blog!„. Ich beginne sofort zu lesen und denke erst einmal, scheiße, warum soll ich eigentlich einen Blog-Kurs geben?

Warum ich mich das frage?

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Warum ich Kaltakquise zur Kundengewinnung ablehne und was der bessere Weg zu neuen Kunden ist

Dorothee lächelt in die Kamera, im Hintergrund steht ein Laptop und Bildschirm

Eine große Frage, die wohl jede Selbständige und jedes Unternehmen immer wieder umtreibt: wie komme ich an neue Kunden? Und der Leidensdruck hinter dieser Frage kann sehr groß sein. Und führt zuweilen sogar dazu, dass über unlautere Methoden nachgedacht wird, wie man potentielle neue Kunden auf sich aufmerksam machen könnte.

Ich kenne den Druck, der dahinter steht: vor allem der, dass die laufenden Kosten gedeckt sein wollen. Aber auch, dass man Referenzen generieren möchte. Oder die Bestätigung erfahren möchte, dass das eigene Angebot angenommen wird. Das Gefühl haben zu wollen, erfolgreich zu sein.

Aber heiligt der Zweck die Mittel? Ich sage ganz klar: Nein!

Es gibt viele Wege, um Kunden zu gewinnen. Die meisten funktionieren nicht von heute auf morgen, sondern sind langfristig angelegt. Aber viel wichtiger als die jeweiligen Wege, sind die inneren Werte, die dahinter stehen und die diesen Weg mitgestalten. Und meiner Meinung nach, sind es diese Werte, die über einen langfristigen Erfolg entscheiden. Wenn du wissen willst, welche Werte ich meine, dann lies hier weiter.

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Newsletter-Marketing und der Datenschutz

Ein Laptop auf einem Tisch, auf dem Bildschirm steht auf einem Papier Neuer Newsletter. Das Papier ist in eine Schreibmaschine eingespannt

Mit einem Newsletter verarbeitest du zwangsläufig personenbezogene Daten, mindestens die E-Mailadresse. Das bedeutet, du musst dich als Unternehmerin oder Selbständiger beim Thema Newsletter-Marketing mit den Themen Datenschutz, Datensicherheit und der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) beschäftigen.

Denn mit den uns anvertrauten Daten sollten wir achtsam umgehen. Daher habe ich hier eine Übersicht zu dem Thema erstellt, was dabei zu beachten ist.

Dieser Artikel ersetzt allerdings keine Rechtsberatung. Rechtsverbindliche Auskünfte erhältst du bei einem Fachanwalt oder einer Fachanwältin.

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Adventskalender im Online-Marketing nutzen

Dorothee verkleidet als Mrs. Perfect mit Weihnachtsmütze aus dem Adventskalender 2024, eingerahmt von weihnachtlicher Gewürz-Dekoration wie Orangenscheiben und Zimtstangen

Gerne erinnere ich mich daran, wie es damals war, wenn der Adventskalender aufgestellt wurde und dieser Moment kam und das erst Türchen geöffnet werden durfte. Das Leuchten in den Augen, die Vorfreude darauf, was jetzt kommen würde… Mein Kinderherz war in solchen Moment einfach nur glücklich.

Die ersten Kalender, die wir hatten, waren ganz aus Papier und es gab nur einen für uns als Familie zusammen. Später kamen die Schoko-Kalender dazu und dann die mit den Säckchen. Als wir älter wurden, gestalteten wir den Kalender gemeinsam, jeder überrascht jeden und man war nur alle paar Tage an der Reihe. Auch schön.

Später habe ich dann für meine Kinder liebend gerne Adventskalender zusammengestellt. Ich mag diese Tradition einfach so gerne.

Aber wir müssen uns mit einem Adventskalender gar nicht nur auf unser häusliches Umfeld beschränken. Wie wäre es zur Abwechslung mit einem Adventskalender für Kunden und Menschen, die noch unsere Kunden werden wollen? Wie sich ein Adventskalender als Online-Marketing-Maßnahme gestalten lässt, darum geht es in diesem Artikel.

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Mein September 2025: Von Vorträgen, Newslettern, Kunst und Kultur

Dorothee sitzt auf einer Bank im Garten und lächelt in die Kamera

Etwas verschämt übergehe ich hier, dass ich den August-Rückblick geschlabbert habe und starte direkt motiviert mit dem September-Rückblick. Mut zur Lücke 😉

Ob in Kundengesprächen oder ob es mein eigener ist, es ging in diesem Monat viel um das Thema Newsletter. Zum krönenden Abschluss des Septembers konnte ich einen Vortrag über die 10 Gebote für gutes Newsletter-Marketing halten.

Ein weiteres wunderbares Highlight in diesem Monat war die Burger Biennale: Musik und Kultur direkt vor der Haustüre.

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Kann man über Instagram Kunden gewinnen?

Dorothees Portrait seitlich fotografiert, wie sie am Waldrand in Richtung Sonne schaut

Du wirst von Social Media frustriert sein, wenn du eines nicht verstehst: als kleiner Account ist es gar nicht so einfach, Reichweite aufzubauen. Reichweite, die dann auch noch so relevant ist, dass sie neue Kunden bringt.

Kundengewinnung über Social Media, und hier im speziellen Instagram, ist möglich. Ja. Dazu musst du aber all die Schritte konsequent befolgen, die dazugehören. Ich werde sie dir hier im Artikel vorstellen. Wenn du sie nicht machst, wird der Erfolg ausbleiben. Wenn du sie machst, kann er ebenso ausbleiben…

Ist die Sache mit Social Media hoffnungslos?
Nein. Ich empfehle aber vor allem eines: wechsle die Perspektive und entspanne dich.

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