5 Gründe, warum mir das Bloggen manchmal so schwerfällt (und was man dagegen tun kann)

Dorothee steht im Sonnenlicht am Waldrand mit einem braunen Mantel.

Es gibt Phasen, da geht bei mir länger nichts online. Kein Blogartikel, kein Social Media Beitrag, kein Newsletter. Warum das so ist, darüber schreibe ich hier.

Und so viel sei hier schon verraten: Es sind nicht nur organisatorische und zeitliche Umstände, sondern auch innere Prozesse, die dazu führen, dass der Veröffentlichen-Button längere Pause hat.

Da ich weiß, dass ich mit diesen Themen nicht alleine bin, möchte ich sie gerne sichtbarer machen. Für mich selbst, aber auch für dich, wenn du in deiner Selbständigkeit damit zu tun hast. Denn wenn wir wissen, woran es liegt, können wir Abhilfe schaffen.

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Wie erstelle ich (Karussell-)Beiträge auf Instagram?

Ein Beitrag oder Posting auf Instagram ist eins der drei Hauptformate, neben Reels (Videos) und der Story.

Der Beitrag besteht in der Regel aus einem oder mehreren Bildern. Werden mehrere Bilder verwendet, spricht man von einem Karussell-Beitrag, durch den man sich von einem Bild zum nächsten mit dem Finger durchwischen kann. Bis zu 20 Bilder lassen sich so hintereinander zeigen. Es können auch Videos statt Bilder eingebunden oder miteinander kombiniert werden.

Postings sind ein erzählstarkes Format, mit dem sich viel Inhalt ansprechend transportieren lässt.

Wie man Beiträge für beruflich genutzte Accounts erstellt, was ein guter Beitrag enthalten sollte, wie man ihn gestaltet und welche Ziele man damit erreichen kann, darum geht es hier.

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Bloggen mit KI: Soll ich ChatGPT meine Artikel schreiben lassen?

Dorothee schaut auf ihren Laptop, wo gerade ein Blogartikel in Wordpress bearbeitet wird

Unter Selbständigen kommt man immer wieder in den Austausch: Wie machst du dies, wie löst du das, wie stehst du zu diesem oder jenem Thema? Und immer wieder kommt da auch das Thema KI auf den Tisch. Von Ablehnung bis Zustimmung ist in meinen Netzwerken alles dabei. Erst kürzlich erörterte ich mit zwei Kolleginnen das Für und Wider von ChatGPT-Texten und es war viel Skepsis im Raum.

Anlass für mich, diesem Thema einen Artikel zu widmen. Und gleich vorneweg, den habe ich allein geschrieben 😉

Ja, in Zeiten von KI wäre es ein Leichtes, sich das Schreiben von Blogartikeln von einem Tool wie ChatGPT abnehmen zu lassen. Inwieweit das willkommene Arbeitserleichterung und Zeitersparnis ist, ob es sinnvoll ist und was die Vor- und Nachteile sind, darüber kannst du mehr erfahren, wenn du hier jetzt weiterliest. Und am Ende des Artikels findest du noch ein kleines KI-Experiment von mir zum Thema Bloggen mit KI.

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Mein Juli 2025: Ich bin eine VIB

Blick auf die Wuppertalsperre zwischen vier Bäumen hindurch

Seit Mitte Juli gehöre ich zum Kreis der VIB: den Very Important Bloggern. Was das genau ist, erfährst du hier im Rückblick. Darüber hinaus konnte ich beim Schreiben des Rückblicks feststellen, dass doch wieder eine ganze Menge mehr geschehen ist, als ich so dachte. Das geht im alltäglichen Tun so schnell unter, weshalb ich mich jeden Monat auf den Rückblick freue, um die vielen Erlebnisse und Entwicklungen noch einmal Revue passieren zu lassen.

Und da ich einen Blog habe und all das veröffentlichen kann, lasse ich dich einfach daran teilhaben und wünsche dir viel Vergnügen beim Eintauchen in meinen Juli 2025.

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Die einzelnen Schritte einer Newsletter-Anmeldung gestalten bei CleverReach

Auf dem Laptop-Bildschirm ist ein fliegender Briefumschlag zu sehen als Symbol für einen neuen Newsletter, darunter steht Deine Anmeldung war erfolgreich

Damit sich Menschen in einen Newsletter-Verteiler anmelden können, braucht es ein Anmelde-Formular. Wie sich ein solches Anmeldeformular und das ganze Prozedere mit Anmeldehinweis und Double-Opt-In gestalten lässt, darum geht in diesem Artikel. Hier habe ich den allgemeinen Ablauf einer Anmeldung und mögliche Formulierungen für den Prozess als Inspiration zusammengestellt.

Ich selbst nutze dafür den Newsletter-Dienst CleverReach(*Affiliate). Bei der Formular-Erstellung sind bereits Standardtexte vorgegeben. Die können in dieser Form auch genutzt werden. Schöner und persönlicher ist es, wenn diese Texte individualisiert werden.

Wie ich es selbst für mich gelöst habe, kannst du sehen, wenn du dich in meinem Newsletter anmeldest oder dir die kostenfreien Phantasiereisen als Audio herunterlädst. Dafür sind zwei unterschiedliche Anmeldeformulare im Einsatz, die ich beide etwas unterschiedlich gestaltet habe.

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Meine To-Want-Liste für das 3. Quartal 2025

Dorothee steht am Ufer der Wupper und lächelt in die Kamera, voller Vorfreude auf das dritte Quartal und ihre To-Wants, die sie sich vorgenommen hat.

Das 3. Quartal hat schon längst begonnen, es wird Zeit für die nächste To-Want-Liste. Was das genau ist, habe ich hier bereits beschrieben. Auch in diesem Quartal möchte ich meine To-Wants schriftlich festhalten und spätestens am Ende des Quartals einen Bericht abliefern, was geklappt hat und was nicht.

Wenn ich es zeitlich schaffe, gibt es auch schon im Laufe des Quartals kleine Zwischenberichte. Das macht die To-Want-Liste immer so schön bunt. Oder, naja, mehr so Ampelmäßig: grün, gelb, rot. Wenn viel Grün zu sehen ist, sind mir viele To-Wants gelungen. Das ist dann besonders schön.

Wenn es dich also interessiert, was mich in diesem Quartal umtreibt, dann lies hier gerne weiter.

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Die 10 Gebote für gutes Newsletter Marketing

Im Artikel geht es um Newsletter Marketing. Das wird im Bild durch die Grafik eines Briefumschlags angedeutet, der von der Seite in das Bild geflogen kommt und auf dem steht Neuer Newsletter. Im Hintergrund rosa Blüten einer Azalee mit Biene

Wenn ich das Thema Newsletter Marketing erwähne, werden schon mal die Augen verdreht. Zu sehr ist mein Gegenüber von seinem eigenen E-Mail-Postfach genervt, in dem sich die ungelesenen E-Mails stapeln.

Weil jeder Dienst drei bis fünf E-Mails für jeden Zwischenschritt schickt, wie zum Beispiel diese fiktive E-Mailserie (die aber real sein könnte): „Ihr Paket wird heute geliefert“, „Ihr Paket wird innerhalb der nächsten drei Stunden geliefert“, „Ihr Paket wird in fünf Minuten zugestellt“, „Sie waren leider nicht anzutreffen, Paket kann morgen am A*** der Welt abgeholt werden“. Vier E-Mails in fünf Stunden und alle müssen händisch gelöscht werden.

Klar sind wir genervt davon, wenn beispielsweise eine Bestellung dazu führt, direkt im Verteiler des Anbieters zu landen. Um schon am gleichen Tag trudelt die erste Mail mit den nächsten 500 tollen Angeboten ein, die wir doch bitte alle kaufen sollen. Und ab dann kommen diese Mails täglich…

Aber so muss man es ja nicht machen!
Darum habe ich hier 10 Gebote für gutes Newsletter Marketing zusammengestellt.

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Warum ich so gerne blogge und du auch bloggen solltest

Dorothee sitzt sichtbar auf der Terrasse ihrem Laptop, zufrieden über ihren neuen Blogartikel

Du bist selbständig und hast ein Thema, für das du brennst? Dann blogge!

Warum? Ganz einfach: Bloggen macht glücklich.

Und ja, ganz nebenbei wird dir Bloggen zu mehr Sichtbarkeit verhelfen. Indem du in deinen Artikeln Expertise zeigst, wirst du als Ansprechpartnerin für deine Themen wahrgenommen. Und indem du dich persönlich zeigst, werden die Menschen zu dir kommen, die zu dir passen.

Und wenn du (scheinbar) kein Thema hast, für das du brennst?
Wenn du ganz am Anfang deiner Selbständigkeit stehst, wird dir Bloggen dabei helfen, deinen Platz in der Business-Welt zu finden, deine Positionierung mehr und mehr zu schärfen und deine Angebote in die Welt zu tragen.

Du siehst, es gibt mehr als einen Grund, mit dem Bloggen zu beginnen.

Lass mich dir ein bisschen mehr zum Medium Blog und meiner eigenen Geschichte mit diesem Medium erzählen. Vielleicht kann ich auch dich damit fürs Bloggen begeistern.

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Warum deine Videos auf Instagram nicht viral gehen müssen

Wolken am Himmel, ein Stück blauer Himmel ist zu sehen und Sonnenstrahlen durch die Wolkendecke. Auf der Wolke der Schriftzug: Achtung viral!

Ein großes Thema auf Social Media und in den entsprechenden Kursen und Begleitungen: wie kann ich mit meinen Videos viral gehen? Wie erlange ich so viel Aufmerksamkeit, dass meine Views (Anzahl der Ansichten des Videos) durch die Decke gehen? Der Fokus liegt also darauf, dass ein Video von so vielen Menschen wie möglich und besonders häufig angesehen wird. Und dazu gibt es viele Tipps und Empfehlungen.

Warum dieser Fokus gar nicht so sinnvoll ist, darüber möchte ich hier schreiben. Und deinen Blick lieber in eine andere Richtung lenken, der für die berufliche Nutzung von Instagram viel sinnvoller ist.

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Mein Juni 2025: Meine Neuausrichtung als Mentorin für Sichtbarkeit und Online-Marketing

Dorothee sitzt in einem Cafe an einem Tisch mit rosafarbenen Blumen auf dem Tisch

Wenn man jeden Monat einen Rückblick schreibt, bemerkt man, wie schnell die Zeit vergeht. Ok, das bemerkt man nicht nur über das Schreiben von Rückblicken. Auch wenn man Kinder hat, bemerkt man das: die werden groß, man selbst wird irgendwie, naja, älter halt.

Rückblicke zu schreiben und monatlich in die Reflexion zu gehen, lässt nicht nur erkennen, dass man älter wird, sondern ist ebenso hilfreich, wenn man bestimmte Ziele erreichen und die eigene Reise durchs Leben noch besser verstehen möchte.

Sich selbst „Rechenschaft“ darüber abzulegen, was war, was man getan hat (und auch nicht), hilft dabei, einen ehrlichen Blick auf das eigene Leben zu werfen.

Überhaupt, ehrlich mit sich zu sein, ist das größte Geschenk, das man sich selbst machen kann. Denn der Mensch neigt ja gerne mal dazu, sich selbst in die Tasche zu lügen. Gerne halten wir an alten Geschichten fest und rechtfertigen uns in den ewig gleichen Argumentationsschleifen, warum Dinge nicht funktionieren können, wenn es nicht so läuft, wie man gerne hätte. Oder auch, warum man dieses oder jenes nicht draufhat.

Da hilft der klare und ehrliche Blick, Vermeidungsverhalten zu entlarven und den Fokus wieder neu auszurichten. Manchmal braucht es dazu auch den Blick von außen, denn blinde Flecken lassen sich schlecht selbst erkennen. Aber durch Rückblicke und Reflexion kann man auch schon ganz viel im Alleingang erreichen.

Ich schreibe nicht nur den Monatsrückblick, den ich hier veröffentliche, sondern auch Wochenrückblicke. Diese allerdings nur für mich. Und ich schreibe sogar täglich einen kurzen Tagesrückblick, um mich über all meine Erfolge zu freuen, die mir gelungen sind und bewusst Dankbarkeit zu empfinden über all die kleinen und großen Dinge, die mein Leben ausmachen. Auch hierfür eine klare Empfehlung von mir. Wenn du Dranbleiben willst, dann schreib!

Und damit, willkommen in meinem Juni 2025. Der Monat in dem meine neue Ausrichtung als Mentorin für Sichtbarkeit und Online-Marketing endlich sichtbare Form angenommen hat.

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