Meine To-Want-Liste für das 2. Quartal 2025

lila blühende Veilchen am Waldrand; Foto: Dorothee Dickmann

Der erste Artikel, den ich im Rahmen einer Blog-Challenge geschrieben habe, war eine To-Want-Liste. Ich finde das Format klasse, habe aber direkt im nächsten Quartal geschlabbert und keine geschrieben. Es gab genügend überzeugende innere Stimmen, die der Meinung waren, dass ich das jetzt nicht brauche und überhaupt…

Doch im Laufe der drei Monate immer mehr grüne Haken setzen zu können, ist einfach ein zufriedenstellendes Gefühl. Und dass theoretisch die ganze Welt dabei zugucken könnte, ob es mir gelingt oder nicht, sorgt für den nötigen Wumms, die sich selbst gesteckten Ziele nicht allzu sehr schleifen zu lassen 😉

Also denn, hier nun eine neue To-Want-Liste, diesmal für das 2. Quartal 2025. Und am Ende der Liste erkläre ich auch noch, warum es To-Want und nicht To-Do heißt.

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Komplizierte Probleme in Glück verwandeln – oder der Unterschied von komplex und kompliziert

Dorothee sitzt vor dem Bildschirm ihres PCs

Immer wieder begegne ich dieser Scheu und Ehrfurcht vor Technik (gerade bei Frauen), die sich manches Mal sogar als richtige Aversion und Abscheu ausdrückt: „Ich kann das nicht. Ich will das nicht. Mir ist das zu kompliziert.“ Und beliebig so weiter lauten die Argumente, um sich möglichst mit einer technischen Herausforderung nicht beschäftigen zu müssen.

Ich möchte hier den Blickwinkel gerne ein bisschen verschieben und dir erzählen, warum ich technische Herausforderungen liebe. Vielleicht hilft es dir dabei, selbst etwas gelassener mit dem Thema zu werden.

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Mein Februar 2025: Neues von Chat-GPT, Newsletter-Marketing und Spam-Bots

Auf dem Bild ist Dorothee zu sehen, wie sie ein Schild in der Hand hält. Darauf ist ein Einhorn auf einem Regenbogen abgebildet und daneben steht der Spruch: Fresst meinen Sternenstaub, ihr Langweiler

Mein Februar-Rückblick ist sehr technischer Natur. Das will ich hier vorweg direkt anmerken. Falls dich das abschreckt, scrolle besser weiter. Wenn du allerdings etwas darüber erfahren möchtest, wie du ChatGPT bei technischen Fragen einsetzen kannst und wie du bei deinem Newsletter-Anmeldeformular Fake-Anmeldungen verhinderst, dann lies jetzt gerne hier weiter.

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Mein Januar 2025: Alles neu macht das neue Jahr

Eiskristalle in Makro-Aufnahme; Fotografin: Dorothee

Das Leben geht manchmal eigensinnige Wege. Vor allem das Innenleben. Meinen Januar-Rückblick hatte ich schon Mitte des Monats fast fertig geschrieben, da sich direkt Anfang des Monats so einiges ereignete.

Insbesondere der Abschied von meinem gerade erst fertiggestellten Online-Kurs hat einiges durchgerüttelt. Und gleichzeitig für neue Klarheit gesorgt. Nun ist der Januar ganz vorüber und auch die letzten Zeilen sind geschrieben. Das war er also, mein Januar. Viel Spaß beim Lesen.

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Mein Jahresrückblick 2024: Aus dem Schneckenhaus in die Sichtbarkeit

Sonnenuntergang über dem Golf von Volos in Griechenland

Im Rahmen der Blogchallenge Jahresrückblog von Judith Peters ist dieser Artikel entstanden. Parallel mit über 300 anderen Menschen haben ich einen sehr persönlichen Jahresrückblick geschrieben und gemeinsam am 31.12.2024 veröffentlicht. Ein Novum für mich: der Artikel war noch gar nicht fertig. Ein weiterer Schritt auf dem Weg Perfekt Unperfekt. Ich hatte schlichtweg den Aufwand für so einen epischen Blogartikel unterschätzt. 😅 So nach und nach habe ich die letzten Texte und Bilder mittlerweile ergänzt.

Größtes Thema für dieses Jahr: Sichtbarkeit. Darum drehte sich in meiner Selbständigkeit ganz, ganz viel. Wie komme ich aus meinem Schneckenhaus heraus und werde mit meinem Wirken sichtbar für die Welt? Denn ohnmächtiger (Selbst)Zweifel legt mich immer wieder lahm. Doch ich habe viele Schritte machen können. Und auch dieser Blogartikel trägt wieder seinen Teil dazu bei, dass ich mich sichtbar für die Welt mache.

Ich lade dich herzlich ein, mich auf meinen vielen kleinen und großen Schritten im Jahr 2024 lesenderweise zu begleiten und wünsche gute Unterhaltung.

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Mein November 2024: Online-Kurs, Adventskalender und die Sache mit dem Selbstwert

Novembernebel über der Wupper

Auch der November war, wie bereits der Vormonat, von der Erstellung des Online-Kurses dominiert. Ich bin jetzt gut vorbereitet. Zudem gab es spannende Lernfelder zum Thema Selbstwert und die ersten vorweihnachtlichen Gefühle mit Adventskalender und Weihnachtsmarktverkauf.

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Mein Oktober 2024: Content-Kreativ-Feuerwerk

Im Garten auf der Bank sitzen; Fotografin: Dorothee Dickmann

Der Oktober stand ganz im Zeichen von Content-Kreation. Sowohl für den Blog, als auch für Social Media und nicht zuletzt für meinen ersten Online-Kurs.

Dann gab es noch die Herbstferien, in denen ich trotzdem die meiste Zeit gearbeitet habe, aufgelockert von zwei Tagesausflügen und einer Vollmond-Wanderung. Das beste an den Ferien ist ja sowieso, dass der Wecker morgens um sechs Uhr so herrlich schweigt. Das ist mir schon Ferien genug 😉

Hier also der Rückblick auf den Oktober und was so alles bei mir los war.

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„Ech haul mech am Schmieten“

Die Abendsonne scheint zwischen den beiden Latten einer Bank-Rückenlehne hindurch

Das tiefe Gefühl von Gottvertrauen zu fühlen, ohne zu wissen, ob es einen Gott überhaupt gibt, darüber sinniere ich in diesem Artikel. Und beginne mit einer Anekdote, die mir meine Oma einst erzählt hat. Diese Geschichte hat sich viele Jahrzehnte zuvor in der Kirchengemeinde ereignet:

Der Pastor hielt eine Predigt und zitierte aus der Bibel die Stelle, wo es sinngemäß heißt, werft all eure Sorgen auf Gott, denn er sorgt für euch. Eine Frau hörte dieser Predigt zu. Einige Wochen später traf der Pastor sie und fragte nach ihrem Befinden. Und sie antwortete im Dialekt „Ech haul mech am Schmieten“ (Ich halte mich ans Schmeißen).

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My Blog is my Castle

Dorothee steht vor einem fiktiven Schloss; Foto: KI generiert und Fotomontage

Eine kleine Liebeserklärung an meinen Blog.
Zugegeben, diese Überschrift ist nicht von mir, ich habe sie mir von Judith Peters geborgt, bei der ich vor kurzem an einer sehr inspirierenden Blog-Challenge teilgenommen habe. Und bei dieser Gelegenheit natürlich auch in ihrem Blog gestöbert habe. Da las ich einen Artikel mit dieser Überschrift und es war sofort ein erleichterndes Aufseufzen bei mir, ja, natürlich, das ist es, my Blog ist my Castle.

Hier bin ich frei in Form, Länge und Inhalt. Hier muss ich keinen schnelllebigen Algorithmus bedienen. Hier besteht keine Gefahr, dass ich mich in einem Endlos-Feed verheddere, gefangen wie in einem Zeitloch, das unbarmherzig Minuten in sich reinfrisst und aus dem ich verwirrt und verunsichert wieder hervortrete, weil ich ins Vergleichen komme und mich danach minderwertiger fühle.

Aber nicht hier. Hier gebe ich den Takt vor. Hier gibt es keine Ablenkung. Nur ich und die Worte, die im meine Texte fließen.

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